Kurzinfos

 

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24.08.19 - 8:43

Vom Aretha Franklin-Tribute über Nachwuchskünstler bis hin zum ältesten Konzertchor Kölns:

Das und mehr erwartet euch in den kommenden Monaten bei unseren abwechslungsreichen Konzerten im Kölner Süden bei. Der Eintritt ist wie immer frei.

Das neue Programm und mehr Infos zu unseren Veranstaltungen findet ihr hier:
www.diakonie-michaelshoven.de/ueber-uns/veranstaltungen/
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24.08.19 - 1:06

Live am 30. August, open-air, im Atelier 8 in der kölner Wachsfabrik: Musik zum Meditieren, Träumen und Swingen mit Fabian Küpper (Handpan, Didgeridoo ...)
youtu.be/Wb6BtPYF4nY
Karten nur im online-Vorverkauf: events.Joyful-Life.org
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22.08.19 - 9:33

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19.08.19 - 18:00

Durchfahrtverbotszone für große Lastkraftwagen
Neue Verkehrsregelung wird ab 22. August 2019 umgesetzt

Ab kommenden Donnerstag, 22. August 2019, wird in der Kölner Innenstadt sowie in Teilen von Deutz und Mülheim eine Durchfahrtverbotszone für Lastkraftwagen (Lkw) mit mehr als 7,5 Tonnen Gesamtgewicht in Kraft gesetzt. Damit aktiviert die Stadt eine weitere Maßnahme aus der zweiten Fortschreibung des Luftreinhalteplans Köln, durch die eine deutliche Entlastung der Innenstadtbereiche vom Lkw-Verkehr zu erwarten ist.

Die Vorbereitungen zur Einrichtung der Zone können bis zum kommenden Mittwoch abgeschlossen werden. Am Donnerstag wird der städtische Bauhof sukzessive die bis da-hin noch verhüllten Verbotsschilder sichtbar machen. Es ist davon auszugehen, dass diese Arbeiten den ganzen Tag in Anspruch nehmen. Die Schilder gelten jeweils ab dem Zeitpunkt, ab dem sie sichtbar sind.

Bereits mit Offenlage der Fortschreibung des Luftreinhalteplans 2019 hatten die Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK Köln) und Vertreterinnen und Vertreter der Logistikbranche ihre Bedenken bezüglich der Zone, insbesondere der Einbeziehung der Rheinuferstraße, und damit verbundener Umwegfahrten geäußert. In ihrer Abwägung kam die Bezirksregierung Köln jedoch zu dem Ergebnis, dass eine Lkw-Durchfahrtverbotszone einschließlich der Rheinuferstraße einzuführen ist.

In einem heutigen Treffen (19. August 2019) bei der IHK Köln haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Logistikbranche, der Bezirksregierung Köln und der Stadtverwaltung zur Lkw-Durchfahrtsverbotszone ausgetauscht. Es wurde vereinbart, dass man bezüglich des Lkw-Durchfahrtverbots in engem Austausch bleibt. So soll in den kommenden Wochen die Situation der Betroffenen, beispielsweise zur Anzahl der Fahrten und zu den Schadstoffklassen der Lkw, konkret ermittelt werden. Auf dieser Grundlage kann dann gegebenenfalls über Ausnahmeregelungen, zum Beispiel für den kombinierten Verkehr (Verknüpfung Lkw mit Bahn- und Schiffsverkehr), diskutiert werden.

Die Durchfahrtverbotszone befindet sich linksrheinisch im Gebiet zwischen Innere Kanalstraße, Universitätsstraße, Weißhausstraße, Am Vorgebirgstor und Rheinufer (alle genannten Straßen bleiben auch für schwere Lkw befahrbar). Rechtsrheinisch erstreckt sich die Transitverbotszone auf den Bereich zwischen Mülheimer Brücke, Bergischer Ring, Pfälzischer Ring, Deutz-Mülheimer Straße, Justinianstraße, Östliche Zubringerstraße, Deutzer Ring und Rheinufer. Auch diese genannten Straßen bleiben für schwere Lkw befahrbar. Das ab 22. August 2019 geltende Transitverbot gilt für alle Lkw über 7,5 Tonnen, ausgenommen ist der Anlieferverkehr innerhalb der Zone. Ausweichrouten für Lkw-Transitverkehre befinden sich auf dem übergeordneten Straßennetz.

Weitere Informationen stehen auf den Internetseiten der Stadt Köln zur Verfügung:
www.stadt-koeln.de/verkehr
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Durchfahrtverbotszone für große Lastkraftwagen
Neue Verkehrsregelung wird ab 22. August 2019 umgesetzt

Ab kommenden Donnerstag, 22. August 2019, wird in der Kölner Innenstadt sowie in Teilen von Deutz und Mülheim eine Durchfahrtverbotszone für Lastkraftwagen (Lkw) mit mehr als 7,5 Tonnen Gesamtgewicht in Kraft gesetzt. Damit aktiviert die Stadt eine weitere Maßnahme aus der zweiten Fortschreibung des Luftreinhalteplans Köln, durch die eine deutliche Entlastung der Innenstadtbereiche vom Lkw-Verkehr zu erwarten ist. 

Die Vorbereitungen zur Einrichtung der Zone können bis zum kommenden Mittwoch abgeschlossen werden. Am Donnerstag wird der städtische Bauhof sukzessive die bis da-hin noch verhüllten Verbotsschilder sichtbar machen. Es ist davon auszugehen, dass diese Arbeiten den ganzen Tag in Anspruch nehmen. Die Schilder gelten jeweils ab dem Zeitpunkt, ab dem sie sichtbar sind. 

Bereits mit Offenlage der Fortschreibung des Luftreinhalteplans 2019 hatten die Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK Köln) und Vertreterinnen und Vertreter der Logistikbranche ihre Bedenken bezüglich der Zone, insbesondere der Einbeziehung der Rheinuferstraße, und damit verbundener Umwegfahrten geäußert. In ihrer Abwägung kam die Bezirksregierung Köln jedoch zu dem Ergebnis, dass eine Lkw-Durchfahrtverbotszone einschließlich der Rheinuferstraße einzuführen ist.

In einem heutigen Treffen (19. August 2019) bei der IHK Köln haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Logistikbranche, der Bezirksregierung Köln und der Stadtverwaltung zur Lkw-Durchfahrtsverbotszone ausgetauscht. Es wurde vereinbart, dass man bezüglich des Lkw-Durchfahrtverbots in engem Austausch bleibt. So soll in den kommenden Wochen die Situation der Betroffenen, beispielsweise zur Anzahl der Fahrten und zu den Schadstoffklassen der Lkw, konkret ermittelt werden. Auf dieser Grundlage kann dann gegebenenfalls über Ausnahmeregelungen, zum Beispiel für den kombinierten Verkehr (Verknüpfung Lkw mit Bahn- und Schiffsverkehr), diskutiert werden. 

Die Durchfahrtverbotszone befindet sich linksrheinisch im Gebiet zwischen Innere Kanalstraße, Universitätsstraße, Weißhausstraße, Am Vorgebirgstor und Rheinufer (alle genannten Straßen bleiben auch für schwere Lkw befahrbar). Rechtsrheinisch erstreckt sich die Transitverbotszone auf den Bereich zwischen Mülheimer Brücke, Bergischer Ring, Pfälzischer Ring, Deutz-Mülheimer Straße, Justinianstraße, Östliche Zubringerstraße, Deutzer Ring und Rheinufer. Auch diese genannten Straßen bleiben für schwere Lkw befahrbar. Das ab 22. August 2019 geltende Transitverbot gilt für alle Lkw über 7,5 Tonnen, ausgenommen ist der Anlieferverkehr innerhalb der Zone. Ausweichrouten für Lkw-Transitverkehre befinden sich auf dem übergeordneten Straßennetz. 

Weitere Informationen stehen auf den Internetseiten der Stadt Köln zur Verfügung: 
www.stadt-koeln.de/verkehr

19.08.19 - 15:13

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19.08.19 - 13:45

Am 14. September ist wieder ein Bewerbertag in der Diakonie Michaelshoven! Wenn du auf der Suche nach einem neuen Job bist, kannst du am Bewerbertag die verschiedenen Bereiche der Diakonie Michaelshoven kennen lernen. Du triffst auf Ansprechpartner aus den Fachbereichen, die dir jede Frage beantworten können. Du kannst dich natürlich direkt vor Ort auf eine konkrete Stelle bewerben.

Diese Bereiche erwarten Dich:
- Stationäre und ambulante Altenpflege
- Stationäre und ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung
- Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung
- Kindertagesstätten
- Berufliche Ausbildung und Rehabilitation
- Integration in Arbeit
- Frauenberatung
- Wohnungslosenhilfe
- Krisenintervention
- Sozialraumkoordination
- Gastronomie
- Gebäudeservice
- Verwaltung

Solltest Du jetzt schon Fragen haben, dann schreib uns gerne eine E-Mail. Wir freuen uns auf Dich!
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16.08.19 - 10:35

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IHR STADTTEIL-MAGAZIN

Den Kölner Bilder-Bogen Verlag gibt es im April 2019 seit 60 Jahren. Sie finden in unseren Magazinen, auf den Internet-Seiten und auch in Facebook aktuelle Nachrichten aus und für den Kölner-Süden. Seit Jahrzehnten sind wir offen für den Fortschritt und deshalb bemühen wir uns immer am Puls der Zeit zu sein. 

GRÜNDER

Gegründet wurde sie von dem bekannten Kölner Zeichner, Karikaturisten und Journalisten Willy Key, als der Ende der Fünfziger Jahre nach Rodenkirchen ins Auenviertel zog und sich in den schönen Ort am Rhein verliebte. Die erste Ausgabe mit sechs Seiten erschien im April 1959, 672 weitere Ausgaben sollten bis heute folgen. Blättert man die ersten Jahrgänge des Bilderbogens durch, spürt man das „Herzblut“, mit dem Willy Key damals zu Werke ging. Er malte den Ort zwar in schönen Farben, ging aber auch durchaus kritisch mit der Politik in der damaligen selbstständigen Gemeinde Rodenkirchen um.

FAKT

Der Bilderbogen gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Printmedien in Köln. Um diesen Anspruch auch in Zukunft erfüllen zu können, brauchen wir die Hilfe unserer Leser. Die von Unternehmen, die in unserer Zeitschrift inserieren, und die von kreativen Menschen, die uns den einen oder anderen Tipp oder Anregung geben können. Wenn Sie uns helfen wollen, nehmen Sie über info@bilderbogen.de Kontakt auf.

60 JAHRE

In sechs Jahrzehnten haben wir unzählige Gesichter gezeigt, viel Redaktion geboten, stets einen aktuellen Veranstaltungskalender geführt und über 700 stadtteilbezogene Titelbilder veröffentlicht. Eine hohe Leserbindung, ein großer Erfolg und eine vermehrte Nachfrage von Arztpraxen, Gaststätten, Friseuren und anderen Unternehmen mit Wartezonen hatten uns veranlasst, die Auflage 10.000 Exemplare zu erhöhen.

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