„Ich esse meine Suppe nicht! Nein, meine Suppe ess` ich nicht!“ – sagt der Suppenkasper im Struwwelpeter, ein absoluter Suppenhasser. Andere wiederum lieben Suppen, früher gab es in vielen Familien einen festen Suppentag in der Woche. Nicht immer zur Freude der Kinder. Wie ist es bei Ihnen: Mögen Sie Suppen? Welche Suppen kommen bei Ihnen regelmäßig auf den Tisch und was ist Ihre Lieblingssuppe? Am 19. November ist übrigens deutscher Suppentag.

 

Mögen Sie Suppen? Welche Suppen kommen bei Ihnen regelmäßig auf den Tisch und was ist Ihre Lieblingssuppe?

 

Manfred Braun, Zollstock
 

Manfred Braun, Zollstock

Ich liebe Suppen! Als Kind wurde ich Suppenkasper genannt, weil ich schon immer so gerne Suppen mochte. Bei meiner Mutter gab es jeden Samstag Suppe, mal Linsensuppe, mal Erbsensuppe – ich bin mit Suppen groß geworden. Durch meine Arbeit als Anwalt für Asylrecht hatte ich viel Kontakt mit ausländischen Familien und habe dadurch auch Suppen anderer Länder kennengelernt. Die haben auch jede Menge leckere Rezepte. Zum Beispiel türkische Pansensuppe. Das klingt zunächst schrecklich, aber der Pansen ist ja ganz sauber gewaschen. Es ist ungewohnt für uns, man muss sich zunächst etwas überwinden, aber die Suppe ist köstlich! Ich esse immer noch regelmäßig Suppen, heute am liebsten Champignoncremesuppe und Spargelcremesuppe.

 

 

Michaela Schriever, Rodenkirchen
 
Claudia Schulz,

Gerade am Wochenende gab es bei uns Gulaschsuppe. Sehr zu meiner Freude lieben unsere Kinder Suppen, Samstags ist meist Suppentag….. Linsensuppe, Hühnersuppe, Käse-Lauch-Suppe….Zur Freude unserer Freunde koche ich immer mehr.

 

 

Claudia Schulz, neu in Bergheim mit Schrebergarten in Rondorf

Ich esse sehr gerne Suppe. Gerade im Winter sind sie das Beste! Gemüsesuppe, Wirsingsuppe mit Mettwürstchen, eine Klößchensuppe mit Möhren, Porree, Sellerie und kleinen Bällchen aus Gehacktem gemischt mit Leberwurst. Klingt komisch, ist aber sehr, sehr lecker. Und immer wieder Graupensuppe, die mag ich am liebsten. Die möchte soll ich auch immer für unsere Tochter kochen, wenn sie uns besucht. Nur Erbsensuppe ist nicht so meine Sache. Bei uns kommen Suppen regelmäßig auf den Tisch, nicht jede Woche, aber mindestens jede zweite Woche. Wenn ich Suppe mache, dann immer gleich für zwei Tage. Es ist auch praktisch, man kann auch gut eine Suppe koche einfach mit den Resten, die man gerade da hat.
 
 
 
 

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https://bilderbogen.koeln/tag/suppe

 

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